HRV-Wirkungsforschung

Dr.med. Veronika Königswieser

Eine persönlich sehr schwierige Krankengeschichte (siehe unten „Meine Geschichte“) hat die erfolgreiche dr_veronika_koenigswieserAllgemein- und Ganzheitsmedizinerin dorthin gebracht, wo sie heute ist: Anlaufstelle für unzählige Hilfesuchende, die mehr als eine Symptombekämpfung nötig haben, für Menschen, deren Ziel es ist, nachhaltig zu gesunden und  auch gesund zu bleiben.

Im Laufe zahlloser „Testfahrten“  durch Zusatzausbildungen in Homöopathie, TCM und Akupunktur, Darmsanierungen und Nahrungsmittelkarenz, Bioresonanz , Psychotherapie, Kinesiologie, Zahnsanierung und  Amalgamentfernung hat  Dr. med. Veronika Königswieser  ein sehr breit gefächertes Wissen auf dem Gebiet der Komplementärmedizin erworben und hat sich selbst als „Versuchskaninchen“ zur Verfügung gestellt, um – wo die Schulmedizin keine Hilfe mehr bieten konnte – bleibende Erfolge verzeichnen zu können.

So ist es ihr mithilfe der EPD-Methode (Enzym Potenzierte Desensibilisierung nach Dr. Walter Surböck), gelungen, sogar ihre eigene lebenslange, hartnäckige Neurodermitis vollständig zum Verschwinden zu bringen.

Ihre Erkenntnisse, die sie vielfach aus Eigenerfahrung gewonnen hat, setzt Dr. Königswieser  als Allgemein- und Ganzheitsmedizinerin in ihrer täglichen Praxis erfolgreich um, wobei sie auf die grundlegend wichtigen Schritte für nachhaltige Erfolge höchsten Wert legt: Vorbereitende Entgiftung des Körpers sowie Immunmodulation durch Darmsanierung, Schwermetallausleitung und Allergiebehandlung.

Psychokinesiologie und Mentaltraining spielen dabei meist eine bedeutende Rolle, sodass eine Enzympotenzierte Desensibilisierung, die auch erfolgreich gegen Nahrungmittelunverträglichkeiten eingesetzt wird, ihre Wirkung voll und nachhaltig entwickeln kann. Dr. Königswieser steht in ihrer täglichen Praxis als dafür,  leidgeplagten PatientInnen ausschließlich erfolgreich  getestete Therapien zur Gesundung  zu verschreiben.

Sie lebt  den Spirit der HRV-Wirkungsforschung in ihrer täglichen Praxis und gibt auch im Rahmen des HRV- Wirkungsforschungsinstitutes ihre Erfahrungen und ihr umfassendes Wissen (z. B. ob der Darm gesund ist oder ob er eine geschädigte Darmwand aufweist /Leaky Gut,  welche Abnehmkonzepte auf lange Sicht tatsächlich funktionieren …) im Rahmen von Vorträgen und Interviews  gerne an Hilfe-Suchende weiter.

In ihrer Funktion als Vizepräsidentin  des HRV-Wirkungsforschungsinstitutes unterstützt Dr. Königswieser insbesondere  bei dem Ziel, nachweislich wirksame Heilungs- und Salutogenese-Konzepte einer breiteren Öffentlichkeit bekannt zu machen.

 

Meine Geschichte

Kennen Sie Kinder, die unter schwerem Juckreiz leiden? Können Sie sich vorstellen, wie es einer Mutter geht, die ein Kind mit juckendem Hautausschlag und permanenten Kratzanfällen beruhigen muss? Nach der Geburt entwickelte ich einen Hautausschlag namens Milchschorf, der sich in schwerste juckende Neurodermitis wandelte. Meine Mutter litt unter den schlaflosen Nächten, die ich mit Kratzen und Schreien durchwachte. Als Kleinkind kam ein heftiger Heuschnupfen und einer Katzenhaarallergie mit beginnendem Asthma dazu. Meine Verdauung quälte mich mit häufigen Durchfallphasen und schwer erträglichen Darmkrämpfen. Ich war als Kind immer viel zu dünn, blass, schwächlich und hypersensibel. Die Lust am Sport war mir vergangen, denn Schwitzen brannte wie Feuer auf der wundgekratzten Haut. Meine Neurodermitis belastete mich besonders in der Pubertät psychisch, weshalb ich mich oft nicht einmal auf die Straße traute, da auch Gesicht und Hände befallen waren, abgesehen vom quälenden Juckreiz und den Schmerzen durch die aufgeplatzten, wunden Hautstellen. Ich fühlte mich abstoßend und unattraktiv. Als ob das nicht schon genug wäre, entstellte in diesem Alter auch noch eine schwere Akne mein Gesicht. Ich zog mich von Aktivitäten mit meinen Freunden zurück, war sehr schüchtern und für das andere Geschlecht komplett uninteressant. Was hatte die Schulmedizin für mich parat? Hochdosierte Cortisonsalben als Dauertherapie waren die scheinbar einzige Lösung, die zwar endlich das Ekzem unterdrückten, aber besonders im Gesicht die Haut immer dünner werden ließ und mit zunehmendem Alter vorzeitige Faltenbildung bewirkte. Sobald ich die Cortisonbehandlung reduzierte, flammte das Ekzem umso schlimmer wieder auf. Meine Haut war praktisch süchtig auf Cortison. Während meines Medizinstudiums begann nun meine Suche nach alternativen Therapiekonzepten.

Die damalige Schulmedizin – trotz jahrelanger klassischer Desensibilisierungstherapie – hatte mir nicht helfen können…

„Heute  gönne ich mir, was mir schmeckt und einer gesunden Ernährung entspricht. Mit früher unverträglichen Nahrungsmitteln bin ich zwar immer noch vorsichtig, habe aber nicht das Gefühl, auf etwas verzichten zu müssen und mache ungestraft Ausnahmen, wenn ich eingeladen bin oder auswärts essen gehe. Katzen- oder Pollenkontakt bleiben ohne allergische Reaktion und ich kann mich über meine gesunde Haut freuen.“
Dr. Veronika Königswieser