HRV-Wirkungsforschung

Herzlich willkommen im HRV Wirkungsforschungsinstitut!

Das HRV Wirkungsforschungsinstitut bietet allen interessierten Personen, Unternehmen und Institutionen die Möglichkeit, die Auswirkungen jeder check-am-notebookArt von Praktiken und Interventionen auf den menschlichen Organismus zu studieren. Als Außeruniversitäre Forschungseinrichtung gemäß Richtlinien der Österreichischen Forschungsförderungs-gesellschaft (FFG) steht Ihnen das Institut als Partner für wirtschaftsnahe Forschungsprojekte zur Verfügung. Äußere und innere Impulse, wie etwa Nahrung, Sinneseindrücke, Geschehnisse im sozialen Umfeld oder medizinische Therapien, haben ebenso wie Gedanken und Empfindungen einen Einfluss auf den Körper, der mittels Herz Raten Variabilität (HRV) sichtbar gemacht werden kann. Die Informationsmedizin arbeitet mit sehr schwachen, aber extrem präzisen elektromagnetischen Signalen, die bei geeigneter Auswahl und Anwendung in der Lage sind, körperliche Funktionssysteme zu optimieren.

Das Wirkungsforschungsinstitut hat sich zum Ziel gesetzt, Forschungsprojekte durchzuführen und deren Ergebnisse in geeigneter Form zu publizieren, welche die Auswirkungen jeder Art von Einflüssen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden einzelner Menschen, sozialer Gruppen sowie der Gesamtbevölkerung untersuchen.

 

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Anwendungsgebiete und Studienbereiche

Ein spezifisches Kennzeichen der Wirkungsforschung ist die Breite ihrer Anwendungsgebiete: die Themenfelder sollen einen weiten Bogen spannen von Studien, die die Effizienz von speziellen Therapien und Behandlungsmethoden beleuchten bis hin zu Untersuchungen, inwieweit mit speziellen organisatorischen und technischen Eingriffen in das Arbeitsumfeld die Belastungen der Menschen reduziert und Zufriedenheit und Leistungsfähigkeit gesteigert werden können. Durch Vernetzung der Arbeit von Fachleuten aus verschiedensten wissenschaftlichen Bereichen und aus der Praxis will das Wirkungsforschungsinstitut einen Beitrag zum besseren Verständnis von Gesundheit und der sie beeinflussenden Faktoren leisten und den Entscheidungsträgern Instrumente zur Verbesserung der Rahmenbedingungen in die Hand geben.

Hier finden Sie einen ORF-Beitrag zum Thema Wetterfühligkeit: